Erstanlasser war die Adam Opel AG in Rüsselsheim 1971 .
1972 wechselte der Wagen zur VVB-Finanz Geschäftsstelle nach Augsburg . Unter der eingetragenen Adresse ist heute ein 30qm Geschenkartikelladen . Von der VVB ist nichts mehr über – sie wurde von der Vereinsbank Victoria Bauspar AG „geschluckt“ .
1973 war der Wagen beim Kapellmeister von Bad Tölz gemeldet . Recherchen ergaben das es das Orchester noch gibt , und über die Kurverwaltung gab es Kontakt .
Der jetzige Kapellmeister des Hochdeutsch und der Freundlichkeit nicht
allzu angetan , ist keine wirkliche Hilfe zur Ahnenforschung .
In Bad Tölz und Umgebung ist mit dem Namen des damaligem Halters nur ein einziger Herr gemeldet , der keinerlei Familie in der Hinsicht hat , auch wenn das Alter passen würde .Unter der vermerkten Adresse wohnt nun im Neubau eine Familie die auch nichts weiter weis .
1974 wurde ein Abschlepp- und Reifen Dienst als Halter in Berlin West eingetragen .
Dort diente der Wagen als Reisedampfer für Sommerurlaube und als Streitfall im Nachlass .
1998 im Dezember besichtigt …
1999 im März gekauft und blauäugig auf eigener Achse 300km auf dem „nach Hause Weg“ Kilometer für Kilometer ins Herz geschlossen .
2003 – das Unterfangen „Türkannte Fahrerseite“ nahm im Frühjahr seinen Lauf …
2008 im April war dann die komplett Restauration zum Stapellauf freigegeben .
Es folgten ein paar Abstimmungs- und Einstellungsarbeiten das das „Einfahren“ so mit sich
bringt …
2009 – „the good Times roll“ …